Veranstaltungen im Kulturland Ostfalen
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Frankenberger Winterabend (3/7) „Warum es Gott nicht gibt und er doch ist“


Auf in die 22. Saison der Frankenberger Winterabende: Sieben Vorträge plus Diskussion greifen erneut aktuelle historische, politische und theologische Themen auf.

Am 12. Dezember – Donnerstag – ist Professor Dr. Ahmad Milad Karimi der Einladung nach Goslar gefolgt, um über das Thema zu referieren: „Warum es Gott nicht gibt und er doch ist“ Karimi ist ein afghanisch – deutscher Religionsphilosoph, Islamwissenschaftler, Übersetzer des Korans, Dichter, Verleger und Mitherausgeber einer Zeitschrift für Literatur und Kunst. Karimi ist Professor in Münster und möchte in einer Zeit, in der Religion, und der Islam im Besonderen, in den Verruf geraten ist, wieder Lust darauf machen, sich mit Religion und Gott (durchaus kritisch) auseinanderzusetzen. Dabei schlägt er virtuos eine Brücke zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen, Wissenschaft und Popkultur, Islam und „dem Westen“.

Die „Frankenberger Winterabende“ beginnen jeweils um 20 Uhr und finden in Goslar, im Kleinen Heiligen Kreuz, Frankenberger Plan 8 statt. Wenn der Raum dort zu eng ist, wird in die Frankenberger Kirche ausgewichen. Ein Eintritt wird nicht erhoben, um jedem den Zugang zu diesen Abenden zu ermöglichen. Neben der Information über wichtige Themen ist es den Organisatoren ein Anliegen, dass eine Begegnung unter den Besuchern stattfinden kann. Deswegen wird auch ein kleiner Imbiss gereicht. Zur Finanzierung z. B. auch der Honorare, gibt jeder am Ausgang, was er zur Fortsetzung der Winterabende beitragen kann.

Datum: Donnerstag, 12.12.2019
Uhrzeit: 20.00 Uhr
Ort: 38640 Goslar
Frankenberger Plan 8
Veranstalter: Kirchengemeinde St. Peter und Paul auf dem Frankenberge in Goslar
  05321 347351 (Pfarrsitz Marktkirche) o. 05321 22566 (Kirchenbüro Frankenberg)
  goslar.pfa@lk-bs.dede
  www.frankenberg-goslar.de
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Kulturland Ostfalen

In Ostfalen wird Kultur gemacht, gezeigt und bewundert. Ostfalen ist Kulturland - und das seit Jahrtausenden, denn schon die Himmelsscheibe von Nebra (Halle) ist ein bedeutendes Objekt der Kultur. Ostfalen ist nicht nur eine Jahrtausende alte, sondern ist auch eine reiche Kulturlandschaft.

Kultur inspiriert, regt an, führt uns weiter, belebt uns. Kultur bereichert. Kulturgüter möchten sich aber auch angenommen fühlen. Das wieder aufgebaute Knochenhaueramtshaus (Hildesheim) ist so ein Beispiel vom Angenommen-Werden: Es wurde zum beliebtesten Fachwerkhaus Norddeutschlands gewählt.

Kultur lebt von Neugierde - und von Sponsoren, die sich ihrer Verantwortung für die Erhaltung von Kultur bewusst sind.

Theater, Museen, Galerien, Rathäuser, Bibliotheken sind klassische Orte der Kultur. Kultur in der Landschaft lässt sich auch im Wald, an einem See oder an einem Stadtwall entdecken: Kultur-Landschaft.

Gerade weil Ostfalen keine Kulturhauptstadt hat, lässt sich Kultur überall entdecken.

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