Veranstaltungen in ganz Ostfalen
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Museen in der virtuellen Spaßgesellschaft. Kurzvortrag, Diskussion, Präsentation.

Wissensvermittlung funktioniert heute digital – per Smartphone, Tablet, PC. Gilt das
Museum noch als Lernort? Ja, aber unbedingt mit Videoinstallationen, 3-D-Bildern
und Hologrammen, am besten nur noch virtuell. Welche Bedeutung bleibt den
Museen in der digitalen Gesellschaft? Sind sie nur noch Magazine zur Aufbewahrung
kulturhistorisch bedeutsamer Relikte, deren Präsentation konservatorische
Erfordernisse zu einer kostspieligen Angelegenheit machen oder können und wollen
sie mit den vielen neuen „event locations“ konkurrieren?
Voll im Trend sind derzeit „escape rooms“, in denen Besuchergruppen in imaginäre
Notsituationen geraten, aus denen sie sich mit gemeinsamer Anstrengung befreien
müssen: Verbunden mit gastronomischen Angeboten ist hier ein neues Mittel der
Freizeitgestaltung entstanden.
Seit einiger Zeit bedient sich ein solcher „escape room“ des Themas Bergbau als
Kulisse. Das Museum am Hüttenstollen will daher eine Diskussion darüber führen, ob
der Bergbau, der über Jahrtausende eine gewaltige Wertschöpfung generierte, für
die aber auch unzählige Bergleute Gesundheit und Leben einbüßten, als Motto für
derartige Veranstaltungen taugt. In den kommenden Wochen zeigt das Museum in
seinem Dauerausstellungsbereich, der aktuell überarbeitet wird, eine Präsentation
mit dem Titel „Bergmannsnot – Bergmannstod“. Diese thematisiert Lebens- und
Arbeitsbedingungen der Bergleute in der Vergangenheit, erläutert die spezifischen
Berufskrankheiten und erinnert an Grubenunglücke.

Eröffnet wird die Präsentation am Freitag, den 16. Februar 2018 um 18.30 Uhr mit
einem Kurzvortrag und einer anschließenden Diskussion. Alle Interessierten sind
herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen. Der Eintritt ist frei.

Datum: Freitag, 16.02.2018
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: 31020 Salzhemmendorf/Osterwald
Steigerbrink 25
Veranstalter: Netzwerk Industriekultur im mittleren Niedersachsen e.V.
  05103-820461
 
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